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| Aller Anfang ist schwer. So sollte man sich als Newbie am besten einen vorhanden Ogame Skin und dessen Aufbau, die Struktur genau ansehen, um sich damit vertraut zu machen.
Vorhandene Bilder also Gebäude, Flotten etc. mit eigenen Bilder zu ersetzen, ist zwar zeitaufwendig, aber es garantiert einen unverwechselbaren, individuellen Skin und vermeidet letztendlich auch copyright Probleme. Mit einem guten Bildbearbeitungsprogramm erstellt man eigene Kreationen und ersetzt die vorhandenen Bilder. Bildergrössen kann man klein halten. [code]In etwa sollten sie den ersetzten Bildern entsprechen. Es gibt auch Seiten im Internet, die Bilder zur freien Verwendung anbieten. Häufige Fehlerquellen: Der Pfad zum Bild ist falsch angegeben oder der Name des Bildes bzw. das Format (jpg, gif, png) stimmt nicht. Die CSS (Cascading Style Sheets) Datei zu bearbeiten, ist schon etwas schwieriger, insbesondere wenn man keine oder nur sehr wenig Kenntnisse darüber hat. Doch die kann man lernen. Learning by doing ist auch eine Möglichkeit. Wichtig ist, dass jeder Browser, auch das anzeigt, was die CSS Datei enthält. Das ist mitunter nicht der Fall. Valider Code ist eine Vorraussetzung und das Testen mit verschiedenen Browsern versteht sich von selbst. Ausgefallene Schriftarten sehen zwar immer cool aus, aber die Gefahr, dass sie beim Benutzer nicht angzeigt werden, ist vorprogrammiert. Schon allein deshalb sollte man immer alternative Schriftarten angeben. Beispiel: font-family:Verdana, Helvetica,sans-serif; Ein nützliches kostenloses Tool und Hilfsmittel ist der Ogame Skin Maker (s. Links) der in mehreren Sprachen verfügbar ist und für so manchen der Weg zum Traumskin ist. |


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